• Radiologie Münsterland

Historie

Die radiologische Klinik im St. Antonius-Hospital wurde 1986 gegründet. In dieser Zeit hat sich die Radiologie zu einem festen Bestandteil der Kliniken im St. Antonius-Hospital entwickelt und etabliert.

Die folgende Historie beginnt mit dem Eintritt von Dr. med. Peter D. Eich im Jahr 2005.

2005

  • Im April beginnt Dr. Eich als zweiter Chefarzt in der Abteilung für Diagnostische Radiologie
  • Ende April kommt ein neues Gerät für die Mammographie (Mammo Diagnost, Philips)
  • Seit Juni gibt es in Gronau einen Kernspintomographen (Philips Achieva 1,5 Tesla)
  • Seit August werden Ganzkörperuntersuchungen als Vorsorge-Screening durchgeführt
  • Viele niederländische Patienten kommen nach Gronau, die es vorher im St. Antonius-Hospital nicht gab
  • Ausbau der Kooperation mit dem hiesigen Lukas-Krankenhaus im Bereich CT und MRT

2006

  • Einführung der Teleradiologie mit dem Maria-Hilf Krankenhaus Stadtlohn
  • Der langjährige Chefarzt Dr. Kersch geht in den Ruhestand
  • Im November kommt ein hochwertiger neuer Computertomograph (Brilliance 16 Slice, Philips)

2007

  • Erweiterungsbau der Radiologie, es entstehen auf 350m² Untersuchungs-räume, ein neuer Personalraum, ein Aufenthaltsraum, ein Wartezimmer und eine weitere Anmeldung mit Zugang zum Ärztehaus

2008

  • Zum 1. Mai erhält Dr. Eich einen KV Sitz, er ist jetzt Chefarzt der Radiologie und Praxisinhaber der neu angegliederten Radiologischen Gemeinschaftspraxis
  • Im Juni bekommt die Radiologie für die Intensivstation ein neues mobiles Röntgengerät (Practix 300, Philips) um die schnelle Versorgung der intensiv betreuten Patienten zu sichern
  • Seit August gibt es das neue Sonographie Gerät (HD 7, Philips)
  • Im Oktober wird das Speicherfoliensystem der Firma Philips in Betrieb genommen, das alte System wird abgeschafft und es müssen keine Filme mehr entwickelt werden. Die Bilder werden zur Archivierung auf Filme gedruckt und können nun sowohl auf Papier ausgedruckt als auch digital auf einer CD gebrannt werden.
  • Ebenfalls seit Oktober gibt es im Neubau einen neuen, größeren Untersuchungsraum für die Mammographie und Sonographie

2009

  • Seit Juli arbeitet das Krankenhaus und die Radiologische Praxis mit einem RIS (Radiologie Information System) und PACS (Picture Archiving und Communication System). Seitdem gibt es eine vollständige Verbindung mit dem KIS (Krankenhaus Information System), die Anmeldung und Eingabe der Patienten erfolgt völlig papierlos. Bilder werden digital gespeichert und können jederzeit auch über das Internet abgerufen werden.

2010

  • GE-Referenzzentrum für IT (RIS/PACS)
  • Philips-Referenzzentrum MRT, CT, Speicherfolien
  • Kooperation mit dem Traumanetzwerk Nord-West
  • Digitale Verbindung mit dem Universitätsklinikum Münster

2011

  • Seit Januar wird mit einem zweiten MRT gearbeitet. (Philips Achieva 3,0 Tesla Multitransmitt). Es ist mit einem farbigen Lichtsystem von Philips Licht ausgestattet
  • Umbau der Hauptanmeldung des Radiologie Zentrums Gronau

2012

  • Planung und Aufbau einer Nuklearmedizin
  • Etablierung des neuen Spezialverfahrens „Multiparametrisches Prostata-MRT“ zur Diagnostik und Detektion eines Prostata-Karzinoms

2013

  • Inbetriebnahme der nuklearmedizinischen Klinik, Chefarzt Dr. med. Michael Schneider
  • Einführung ambulanter nuklearmedizinischer Leistungen
  • Re-Zertifizierung Prostata-Zentrum Nord-West
  • Re-Zertifizierung Traumanetzwerk Nord-West

2014

  • Das St. Antonius-Hospital Gronau wird Akademisches Lehrkrankehaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • Aufbau Endoprothesenzentrum
  • Aufbau Mammazentrum
  • Einführung eines Tumorboard
  • Inbetriebnahme und Ausbau einer neuen Telefonzentrale

2015

  • Verlagerung der Nuklearmedzin in das MVZ Vita
  • Ausbau von weiteren Prostata-MRT-Leistungen in Kooperation mit dem PZNW zur Durchführung von Biopsien mittels Biopsee/Medcom

2016

  • Ärztekammer Westfalen-Lippe erteilt die volle Weiterbildungsermächtigung für Assistenzärzte
  • Vorbereitungen für die Zertifizierung